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Kompetenz

Neue Programme

Nachfolgend informieren wir Sie über die in letzter Zeit entwickelten und freigegebenen Zertifizierungsprogramme.

Coach
Unter Berücksichtigung der definierten Schlüsselkompetenzen und geforderten Qualitätsstandards nationaler und internationaler Dachorganisationen (Austrian Coaching Council, Deutscher Berufsverband für Coaching e.V., International Coach Federation) ermöglicht dieses Zertifizierungsprogramm eine Zertifizierung nach ISO 17024 für Coaches. Mindestumfang des Lehrgangs: 243 UE

FachtrainerIn für Kinder und Jugendliche
Mit diesem Zertifizierungsprogramm gelingt es die allgemeinen Kompetenzen der FachtrainerInnen um jene zu erweitern, die für den Umgang mit Kindern und Jugendlichen notwendig sind. Mindestumfang des Lehrganges: 50 UE

Qualifizierte(r) MitarbeiterIn im Bereich Sicherheit und Bewachung
Auf Grund fehlender Vorschriften in Österreich hinsichtlich der Qualifikation von MitarbeiterInnen im Bereich Sicherheit und Bewachung wurde dieses Zertifizierungsprogramm in Anlehnung an den §34a der deutschen Gewerbeordung entwickelt. Dieses Zertifizierungsprogramm bildet die Basis für die Weiterentwicklung der Kompetenzzertifizierung in diesem Bereich. Aufbauende Zertifizierungsprogramme für Fachkräfte und ManagerInnen sind in Entwicklung. Mindestumfang des Lehrganges: 40 UE

Um ihre Organisation als Ausbildungsstelle für diese Zertifizierungsprogramme zuzulassen und somit ihren TeilnehmerInnen eine Zertifizierung nach ISO 17024 zu ermöglichen, sind folgende Schritte erforderlich:

  • Anforderung des gewünschten Zertifizierungsprogrammes unter Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
  • Einreichung des Curriculums ihres Lehrganges (konform mit dem Zertifizierungsprogramm) und des Antrags auf Zulassung als Ausbildungsstelle
  • Prüfung des Curriculums durch den Programmausschuss
  • Zulassung ihrer TrainerInnen und PrüferInnen gemäß den Kriterien der Zertifizierungsprogramme durch die Zertifizierungsstelle
  • nach positivem Zulassungsverfahren erhalten sie die standardisierten Dokumentationsvorlagen des Zertifizierungsprogrammes, die zur Zertifizierung ihrer TeilnehmerInnen notwendig sind
  • Übersendung der Urkunde als zugelassene Ausbildungsstelle von SystemCERT, sowie Eintrag auf www.systemcert.at 
Für das Zulassungsverfahren entstehen ihnen einmalige Kosten von EUR 150,00 (exkl. USt.), die mit Einreichung des Antrages auf Zulassung verrechnet werden.
 

FachtrainerIn

Zielgruppen
Personen, die interne Schulungen für Mitarbeiterinnen durchführen. Personen, die Produktschulungen für Kunden durchführen und Personen, die interne Schulungen für Mitarbeiterinnen durchführen.






 
Zertifizierte Kompetenz
Aufbereitung von Fachwissen für Unterricht und Präsentationen, Planung einer Schulungsmaßnahme, Durchführung einer Schulungsmaßnahme oder Präsentation, Verständliche Vermittlung des Fachwissens an eine Lerngruppe, Reflexionsfähigkeit.
 
Prüfungsvoraussetzungen
Ausbildung und berufliche Praxis Absolvierung eines Lehrganges für Fachtrainerinnen oder Nachweis einer gleichwertigen Qualifizierung Erstellung einer Praxisarbeit
 
Verlängerung
Gültigkeitsdauer von 3 Jahren

Zur Verlängerung innerhalb der Gültigkeitsdauer muss eine Fortbildung von mind. 1 Tag  (8 UE) und die berufliche Praxis als  Fachtrainer/in in einem Ausmaß von 15 Schulungstagen ( 8 UE) nachgewiesen werden.

Rezertifizierung
Ist das Zertifikat abgelaufen (mehr als 6 Monate) muss erneut der Zertifizierungsprozess durchlaufen werden (Praxisarbeit, Prüfung (Verständnisfragen),  jedoch kein Multiple Choice Test).
 
 

SGU operative/r MitarbeiterIn

Zielgruppen
  • Operativ tätige Mitarbeiter/innen von Organisationen, Kontraktoren bzw. Personalbereitstellern














 
Zertifizierte Kompetenz
Unter operativ tätigen Mitarbeiter/innen werden beispielhaft Arbeiter/innen, Facharbeiter/innen und Monteure/Monteurinnen verstanden. Für die Ausübung ihrer Tätigkeiten müssen sie Kenntnisse auf dem Gebiet der Sicherheit, des Gesundheits- und Umweltschutzes in folgenden Themenbereichen verfügen:
  1. Gesetzliche Grundlagen zum Arbeiternehmer/innenschutz
  2. Unfallursachen und Verhalten bei Unfällen
  3. Methoden zur Forderung von Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz
  4. Arbeitsmittel und Arbeitsverfahren
  5. Gefährdungsbeurteilung
  6. Brand- und Katastrophenschutz, Notfallplanung und Erste Hilfe
  7. Besondere Gefahren: G1 Lärm, G2 Elektrische Arbeitsmittel und elektrische Anlagen, G3 Strahlenexposition,G4 Hoch- und tief gelegene Arbeitsplatze, Verkehrswege und Leitern
  8. Arbeitsstoffe und Abfälle
  9. Ergonomie
 
Prüfungsvoraussetzungen
Voraussetzungen für operativ tätige Mitarbeiter/innen:
  • berufliche Praxis (als Facharbeiter/in oder mit gleichwertiger Qualifikation eingesetzt – liegt keine entsprechende Qualifikation vor, ist eine praktische Arbeitserfahrung von 5 Monate erforderlich) – über die Anerkennung außerordentlicher Zulassungen entscheidet der Programmausschuss (operatives SGU-Personal)




 
Verlängerung
Gültigkeitsdauer von 10 Jahren

Sobald Beschwerden vorliegen, ist die Zertifizierungstelle verpflichtet diese zu überprüfen. Erweisen sich diese als schwerwiegend, so muss das Zertifikat aberkannt werden.

Rezertifizierung
Es muss eine neue Prüfung abgelegt werden.
 
 

SGU operative Führungskraft

Zielgruppen
  • Operative Führungskräfte von Organisationen, Kontraktoren bzw. Personalbereitstellern















 
Zertifizierte Kompetenz
Unter operativen Führungskräften werden beispielhaft Niederlassungsleiter/innen, Bauleiter/innen, Projektleiter/innen, Meister, Techniker/innen und Poliere verstanden. Für die Ausübung ihrer Tätigkeiten müssen sie Kenntnisse auf dem Gebiet der Sicherheit, des Gesundheits- und Umweltschutzes in folgenden Themenbereichen verfügen:
  • Gesetzliche Grundlagen zum Arbeiternehmer/innenschutz
  • Unfallursachen und Folgerungen für die Sicherheitspolitik
  • Methoden zur Forderung von Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz
  • Arbeitsmittel und Arbeitsverfahren
  • Gefährdungsbeurteilung
  • Brand- und Katastrophenschutz, Notfallplanung und Erste Hilfe
  • Besondere Gefahren: G1 Lärm, G2 Elektrische Arbeitsmittel und elektrische Anlagen, G3 Strahlenexposition,G4 Hoch- und tief gelegene Arbeitsplatze, Verkehrswege und Leitern
  • Arbeitsstoffe und Abfälle
  • Ergonomie
 
Prüfungsvoraussetzungen
Voraussetzungen für operativ tätige Führungskräfte:

  • berufliche Praxis (als Facharbeiter/in oder mit gleichwertiger Qualifikation eingesetzt – liegt keine entsprechende Qualifikation vor, ist eine praktische Arbeitserfahrung von 2 Jahren erforderlich) – über die Anerkennung außerordentlicher Zulassungen entscheidet der Programmausschuss (operatives SGU-Personal)
  • Nachweis, als Führungskraft tätig zu sein (Bestätigung durch den/die Arbeitgeber/in oder eigenständige Erklärung)
 
Verlängerung
Gültigkeitsdauer von 3 Jahren

Zur Verlängerung innerhalb der Gültigkeitsdauer muss eine Fortbildung von zumindest  2 Tagen (16 UE) und die berufliche Praxis als Führungskraft von 2 Jahren nachgewiesen werden.

Rezertifizierung
Ist das Zertifikat abgelaufen (mehr als 6 Monate) muss erneut der Zertifizierungsprozess durchlaufen werden (Praxisarbeit, Prüfung (Verständnisfragen),  jedoch kein Multiple Choice Test).
 
 

Operative Führungskraft

Zielgruppen
  • Operative Führungskräfte von Organisationen, Kontraktoren bzw. Personalbereitstellern















 
Zertifizierte Kompetenz
Unter operativen Führungskräften werden beispielhaft Niederlassungsleiter/innen, Bauleiter/innen, Projektleiter/innen, Meister, Techniker/innen und Poliere verstanden. Für die Ausübung ihrer Tätigkeiten müssen sie Kenntnisse auf dem Gebiet der Sicherheit, des Gesundheits- und Umweltschutzes in folgenden Themenbereichen verfügen:
  • Gesetzliche Grundlagen zum Arbeiternehmer/innenschutz
  • Unfallursachen und Folgerungen für die Sicherheitspolitik
  • Methoden zur Forderung von Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz
  • Arbeitsmittel und Arbeitsverfahren
  • Gefährdungsbeurteilung
  • Brand- und Katastrophenschutz, Notfallplanung und Erste Hilfe
  • Besondere Gefahren: G1 Lärm, G2 Elektrische Arbeitsmittel und elektrische Anlagen, G3 Strahlenexposition,G4 Hoch- und tief gelegene Arbeitsplatze, Verkehrswege und Leitern
  • Arbeitsstoffe und Abfälle
  • Ergonomie
 
Prüfungsvoraussetzungen
Voraussetzungen für operativ tätige Führungskräfte:

  • berufliche Praxis (als Facharbeiter/in oder mit gleichwertiger Qualifikation eingesetzt – liegt keine entsprechende Qualifikation vor, ist eine praktische Arbeitserfahrung von 2 Jahren erforderlich) – über die Anerkennung außerordentlicher Zulassungen entscheidet der Programmausschuss (operatives SGU-Personal)
  • Nachweis, als Führungskraft tätig zu sein (Bestätigung durch den/die Arbeitgeber/in oder eigenständige Erklärung)
 
Verlängerung
Gültigkeitsdauer von 3 Jahren

Zur Verlängerung innerhalb der Gültigkeitsdauer muss eine Fortbildung von zumindest  2 Tagen (16 UE) und die berufliche Praxis als Führungskraft von 2 Jahren nachgewiesen werden.

Rezertifizierung
Ist das Zertifikat abgelaufen (mehr als 6 Monate) muss erneut der Zertifizierungsprozess durchlaufen werden (Praxisarbeit, Prüfung (Verständnisfragen),  jedoch kein Multiple Choice Test).
 
 

PersonalmanagerIn

Prüfungsvoraussetzungen
  • Ausbildung und berufliche Praxis
  • Absolvierung der Ausbildung zur Operativen Führungskraft in der Produktion oder Nachweis einer gleichwertigen Qualifizierung
  • Erstellung einer Praxisarbeit
 
Zielgruppen
Die Zielgruppe umfasst Personen, die bereits in Unternehmen oder Organisationen für das Personalwesen zuständig sind oder in Zukunft in diesem Bereich tätig sein wollen.
 
Zertifizierte Kompetenz
  • Personen, Gruppen und Teams unterstützen und befähigen
  • Techniken und Instrumente in allen Kompetenzbereichen anwenden
  • Organisationen verstehen, mit gestalten und ihre Ziele erreichen
  • die eigene Laufbahn und Entwicklung gestalten und Ziele erreichen.
 
Verlängerung
Gültigkeitsdauer von 3 Jahren

Innerhalb der Gültigkeitsdauer muss eine fachliche einschläge Fortbildung von mind. 2 Tagen und die berufliche Praxis als Personal-manager/in in einem Ausmaß von 1 Jahr nachgewiesen werden.

Rezertifizierung
Ist das Zertifikat abgelaufen (mehr als 6 Monate) muss erneut der Zertifizierungsprozess durchlaufen werden (Praxisarbeit, Prüfung (Verständnisfragen),  jedoch kein Multiple Choice Test).
 
 

ProjektmanagerIn

Zielgruppen
Die Zielgruppe umfasst Personen, die Projektmanagementaufgaben und Projektmanagementverantwortung ausüben und übernehmen, wie z.B.
  • ProjektleiterInnen
  • Führungskräfte
  • AbteilungsleiterInnen
  • QualitätsmanagerInnen
  • EDV-LeiterInnen
  • Produkt- und Dienstleistungsentwickler
  • u.a.
 
Zertifizierte Kompetenz
  • die Projektmanagement-Grundlagen kennen und über die Anwendbarkeit von Projektmanagement-
  • Methoden entscheiden können,
  • die Erfolgsfaktoren von Projekten kennen und den Verlauf von Projekten beeinflussen können,
  • ein Projekteam leiten, richtig einsetzen und motivieren können,
  • die Instrumente (Schritte) des PM richtig anwenden können,
  • die notwendige Kommunikationsarbeit im Projekt gestalten und Besprechungen moderieren können,
  • mit Konflikten umgehen können und
  • Inhalte richtig präsentieren können.
 
Prüfungsvoraussetzungen
  • Ausbildung und berufliche Praxis
  • Absolvierung des Projektmanagement-Lehrganges oder Nachweis einer gleichwertigen Qualifizierung
  • Positiv beurteilte Praxisarbeit
 
Verlängerung
Gültigkeitsdauer von 3 Jahren

Zur Verlängerung innerhalb der Gültigkeitsdauer muss eine Fortbildung von zumindest  1 Tag (8 UE)  und die berufliche Praxis als Projektmanager/in (zumindest in einem Projekt) nachgewiesen werden.

Rezertifizierung
Ist das Zertifikat abgelaufen (mehr als 6 Monate) muss erneut der Zertifizierungsprozess durchlaufen werden (Praxisarbeit, Prüfung (Verständnisfragen),  jedoch kein Multiple Choice Test).
 
 

Grafik-DesignerIn

Zielgruppen
Die Zielgruppe umfasst Personen, die Aufgaben des Grafik-Designs, des Desktop-Publishings oder des Webdesigns ausüben und übernehmen.













 
Zertifizierte Kompetenz
  • Grundlagen der Kommunikation und des Kommunikationsdesigns kennen und einsetzen können.
  • Typografische Richtlinien kennen und produktbezogen einsetzen können.
  • Projektmanagement in Theorie und Praxis beherrschen.
  • Die Abläufe der Konzeption und Kreativentwicklung bis zum präsentationsfähigen Layout kennen und umsetzen können.
  • Zielgruppenorientiertes Design entwickeln können.
  • Werbungsrelevante Teilbereiche des Marketing kennen und anwenden können.
  • Wesentliche Design-Kompetenzen beherrschen: Ideenfindung/Kreativität, Grafik, Illustration, Werbetext, Fotografie
  • Professionelle Desktop-Software bedienen.
  • Rechtlich relevante Gesetzesvorschriften kennen und einhalten.
  • Das technische Umfeld und die print-relevanten Zusammenhänge (PrePrint, Print, PostPrint) kennen und anwenden.
  • Kenntnisse der Präsentationstechnik kennen und praktisch anwenden.
 
Prüfungsvoraussetzungen
  • Absolvierung der entsprechenden Ausbildung od. Nachweis einer gleichwertigen Qualifizierung
  • Erstellung einer Praxisarbeit
 
Verlängerung
Kompetenzzertifikate müssen zeitlich befristet ausgestellt werden.
Die Gültigkeitsdauer beträgt 3 Jahre.


Zur Verlängerung (Überwachung) innerhalb der Gültigkeitsdauer muss eine Fortbildung von zumindest 1 Tag und die berufliche Praxis in den zertifizierten Kompetenzen (Grafik-Designerin, DTP-Fachkraft, Webdesignerin) in einem Ausmaß von 1 Jahr nachgewiesen werden.

Ist das Zertifikat abgelaufen (mehr als 6 Monate) muss erneut der Zertifizierungsprozess durchlaufen werden (Praxisarbeit, Prüfung, Verständnisfragen, jedoch kein Multiple-Choice-Test).
 
 

WebdesignerIn

Zielgruppen
Die Zielgruppe umfasst Personen, die Aufgaben des Grafik-Designs, des Desktop-Publishings oder des Webdesigns ausüben und übernehmen.











 
Zertifizierte Kompetenz
  • Die technischen Zusammenhänge, Fachbegriffe sowie die aktuellen Trends des Internets kennen und anwenden können.
  • Webauftritte konzipieren und nach den gestalterischen und funktionellen Richtlinien für das Internet praktisch umsetzen können.
  • Text, Grafiken und Animationen erstellen und einbinden können.
  • Domains registrieren, Webspace organisieren und Websites publizieren können.
  • Websites kalkulieren können
 
Prüfungsvoraussetzungen
  • Absolvierung der entsprechenden Ausbildung od. Nachweis einer gleichwertigen Qualifizierung
  • Erstellung einer Praxisarbeit
 
Verlängerung
Kompetenzzertifikate müssen zeitlich befristet ausgestellt werden.
Die Gültigkeitsdauer beträgt 3 Jahre.


Zur Verlängerung (Überwachung) innerhalb der Gültigkeitsdauer muss eine Fortbildung von zumindest 1 Tag und die berufliche Praxis in den zertifizierten Kompetenzen (Grafik-Designerin, DTP-Fachkraft, Webdesignerin) in einem Ausmaß von 1 Jahr nachgewiesen werden.

Ist das Zertifikat abgelaufen (mehr als 6 Monate) muss erneut der Zertifizierungsprozess durchlaufen werden (Praxisarbeit, Prüfung, Verständnisfragen, jedoch kein Multiple-Choice-Test).
 
 

DTP-Fachkraft

Zielgruppen
Die Zielgruppe umfasst Personen, die Aufgaben des Grafik-Designs, des Desktop-Publishings oder des Webdesigns ausüben und übernehmen.







 
Zertifizierte Kompetenz
  • Typografische Richtlinien kennen und produktbezogen einsetzen können.
  • Technische Abläufe der Hauptdruckverfahren kennen.
  • Printdaten produktionskonform aufbereiten können.
  • Grundlagen der Kreativentwicklung und Layoutherstellung beherrschen.
  • Digitale Bildbearbeitung professionell beherrschen.
  • Grafik- und Layout-Software professionell beherrschen.
  • PDF-Workflow kennen und praxisgerecht einsetzen.
 
Prüfungsvoraussetzungen
  • Absolvierung der entsprechenden Ausbildung od. Nachweis einer gleichwertigen Qualifizierung
  • Erstellung einer Praxisarbeit
 
Verlängerung
Kompetenzzertifikate müssen zeitlich befristet ausgestellt werden.
Die Gültigkeitsdauer beträgt 3 Jahre.


Zur Verlängerung (Überwachung) innerhalb der Gültigkeitsdauer muss eine Fortbildung von zumindest 1 Tag und die berufliche Praxis in den zertifizierten Kompetenzen (Grafik-Designerin, DTP-Fachkraft, Webdesignerin) in einem Ausmaß von 1 Jahr nachgewiesen werden.

Ist das Zertifikat abgelaufen (mehr als 6 Monate) muss erneut der Zertifizierungsprozess durchlaufen werden (Praxisarbeit, Prüfung, Verständnisfragen, jedoch kein Multiple-Choice-Test).
 
 

Event-ManagerIn

Zielgruppen
Die Zielgruppe umfasst Personen, die bereits in Unternehmen od. Organisationen für die Eventorganisation zuständig sind oder in Zukunft in diesem Bereich tätig sein wollen.






 
Zertifizierte Kompetenz
  • die Ziele und Instrumente des Event-Managements kennen,
  • selbstständig ein Event planen und vorbereiten können und
  • ein Event unter der Einbindung und Koordination von Dienstleistern abwickeln können.
 
Prüfungsvoraussetzungen
  • Ausbildung und berufliche Praxis
  • Absolvierung einer Weiterbildung „Eventmanagement“ od. einer gleichwertigen Qualifizierung
  • Positiv beurteilte Praxisarbeit
 
Verlängerung
Gültigkeitsdauer von 3 Jahren

Innerhalb der Gültigkeitsdauer muss eine fachlich einschlägige Fortbildung von mind. 2 Tagen und die berufliche Praxis als Event-Manager/in in einem Ausmaß  von 6 Monaten oder die Mitarbeit an der Konzeption und Durchführung von mind. 3 Events nachgewiesen werden. Dies hat durch eine Bestätigung eines Arbeitgeber oder Auftraggebers zu erfolgen.

Rezertifizierung
Ist das Zertifikat abgelaufen (mehr als 6 Monate) muss erneut der Zertifizierungsprozess durchlaufen werden (Praxisarbeit, Prüfung (Verständnisfragen),  jedoch kein Multiple Choice Test).
 
 

Marketing-ManagerIn

Zielgruppen
Die Zielgruppe umfasst Personen, die bereits in Unternehmen od. Organisationen für das Marketing zuständig sind oder in Zukunft in diesem Bereich tätig sein wollen.






 
Zertifizierte Kompetenz
  • Die Ziele, Aufgaben und Instrumente des Marketings kennen, planen und ausüben und auf ihre Effizienz und Wirksamkeit überprüfen können.
  • Insbesondere einen Marketingplan erstellen und überzeugend präsentieren können.
 
Prüfungsvoraussetzungen
  • Ausbildung und berufliche Praxis
  • Absolvierung der Weiterbildung „Ausbildung zum/zur Marketing-Experten/in“ od. Nachweis einer gleichwertigen Qualifizierung
  • Positiv beurteilte Praxisarbeit/Marketingkonzept
 
Verlängerung
Gültigkeitsdauer von 3 Jahren

Innerhalb der Gültigkeitsdauer muss eine fachlich einschlägige Fortbildung von zumindest 1 Tag und die berufliche Praxis in der jeweiligen Kompetenz in einem Ausmaß von 1 Jahr nachgewiesen werden.

Rezertifizierung
Ist das Zertifikat abgelaufen (mehr als 6 Monate) muss erneut der Zertifizierungsprozess durchlaufen werden (Praxisarbeit, Prüfung (Verständnisfragen),  jedoch kein Multiple Choice Test).
 
 

Puplic Relations-Fachkraft

Zielgruppen
Die Zielgruppe umfasst Personen, die bereits in Unternehmen oder Organisationen für die PR- bzw. Öffentlichkeitsarbeit zuständig sind oder in Zukunft in diesem Bereich tätig sein wollen.






 
Zertifizierte Kompetenz
  • Die Ziele und Instrumente der Öffentlichkeitsarbeit kennen.
  • Selbstständig PR-Konzepte planen, erstellen, umsetzen und die Durchführung kontrollieren können.
  • Den Kontakt mit Medien systematisch planen und professionell durchführen können.
  • Sicherer Umgang mit Geschäftspartnern und Mitarbeitern.
  • Komplexe Inhalte über verschiedene Medien kommunizieren können.
  • Über eine geschulte Wahrnehmungsfähigkeit verfügen und in der Lage sein, andere Betrachtungsweisen und Standpunkte zu verstehen. 
 
Prüfungsvoraussetzungen
  • Ausbildung und berufliche Praxis
  • Absolvierung des Lehrganges Public Relations oder Nachweis einer gleichwertigen Qualifizierung
  • Positiv beurteilte Praxisarbeit
 
 

Kultur-ManagerIn

Zielgruppen
Die Zielgruppe umfasst Mitarbeiter/innen von Kulturorganisationen, von denen im Rahmen ihrer Organisation zunehmend wirtschaftliche und unternehmerische Kompetenzen gefordert werden, und die sich weiterqualifizieren möchten/müssen, deren Arbeitsplatz bedroht ist, die mit den Problemen atypischer Beschäftigungsverhältnisse konfrontiert sind und einen erhöhten Informationsbedarf haben und/oder die unternehmerisches Wissen in ihre Kulturorganisation einbringen möchten.



 
Zertifizierte Kompetenz
  • Die Ziele, Aufgaben und Instrumente des Kulturmanagements kennen, planen und ausüben und auf ihre Effizienz und Wirksamkeit überprüfen können.
  • Insbesondere ein Kulturprojekt planen, organisieren, vermarkten, die Finanzierung sichern und überzeugend präsentieren zu können.
 
Prüfungsvoraussetzungen
  • Ausbildung und berufliche Praxis
  • Absolvierung der Weiterbildung „Kulturmanagement kompakt“ oder Nachweis einer gleichwertigen Qualifizierung
  • Positiv beurteilte Praxisarbeit/Kulturkonzept
 
Verlängerung
Gültigkeitsdauer von 3 Jahren

Innerhalb der Gültigkeitsdauer muss eine fachlich einschlägige Fortbildung von zumindest 2 Tagen und die berufliche Praxis als KulturmangerIn in einem Ausmaß von 1 Jahr nachgewiesen werden.

Rezertifizierung
Ist das Zertifikat abgelaufen (mehr als 6 Monate) muss erneut der Zertifizierungsprozess durchlaufen werden (Praxisarbeit, Prüfung (Verständnisfragen),  jedoch kein Multiple Choice Test).
 
 

Logistik AssistentIn

Zielgruppen
a) Logistik AssistentIn
(operative Eben Stufe 3 EQR)

  • Personen der operativen Ebene     mit/oder Leitungsfunktion
  • MitarbeiterInnen in Logistikbereiche
  • VorarbeiterInnen



 
Zertifizierte Kompetenz
Logistik AssistentIn (operative Ebene):
  • Die Bedeutung der Logistik für das Unternehmen richtig einschätzen
  • Prozesse der Logistik erkennen und beschreiben
  • Ausgewählte Kennzahlen der Logistik im eigenen Aufgabenbereich     ermitteln
  • Prozesse im Lagerhaus laut Vorgaben abwickeln
  • Aufgaben in der Transportabwicklung wahrnehmen
  • Ziele und Aufgaben des Beschaffungs- und Bestandsmanagements in der Organisation verstehen
  • Produktionsversorgung durchführen
 
Prüfungsvoraussetzungen
  • Ausbildung und berufliche Praxis
  • Absolvierung des Lehrgangs od. Nachweis einer gleichwertigen Qualifizierung
  • Erstellung einer Praxisarbeit 
 
 

Logistik-ExpertIn

Zielgruppen
b) Logistik ExpertIn/Beauftragte/r
(Leitungsebene Stufe 4 EQR)

  • Logistik AssistentInnen, die sich weiterentwickeln wollen
  • Personen der funktionalen Ebene
  • Praktiker in Schlüsselpositionen
  • MeisterInnen oder VorarbeiterInnen
  • Prozessverantwortliche (Verantwortung für Teilfunktionen in der Logistik)
 
Zertifizierte Kompetenz
Logistik ExpertIn/Beauftragte/r (Leitungsebene):
  • Logistikkonzepte und Lösungen erstellen,
  • Anwendung von Kenntnissen der Planungs- und Steuerungssysteme,
  • Erhebung und Analyse logistikrelevanter Daten,
  • Erfüllung von Aufgaben des Bestandsmanagements, des Lagerhaus- und Materialsmanagements sowie der Einkaufs- und Beschaffensabwicklung,
  • Anwendung von Planungstechniken der Logistik,
  • Erstellung von Prognosen, Kapazitäts- und Ressourcenplanungen,
  • Analysemethoden zur Optimierung von Logistikabläufen anwenden
 
Prüfungsvoraussetzungen
  • Ausbildung und berufliche Praxis
  • Absolvierung des Lehrgangs od. Nachweis einer gleichwertigen Qualifizierung
  • Erstellung einer Praxisarbeit 
 
Verlängerung
Gültigkeitsdauer von 3 Jahren

Innerhalb der Gültigkeitsdauer muss eine Fortbildung von zumindest einem Tag und die berufliche Praxis als "Expert in Logistics" in einem Ausmaß von 2 Jahren nachgewiesen werden.

Rezertifizierung
Ist das Zertifikat abgelaufen (mehr als 6 Monate), muss erneut der Zertifizierungsprozess (Praxisarbeit und kommissionelle Prüfung, jedoch keine schriftliche Prüfung) durchlaufen werden.
 
 

Logistik-ManagerIn

Zielgruppen
c) Logistik ManagerIn
(Führungsebene Stufe     5 – 6 EQR)

  • Logistik ExpertIn/Beauftragte/r
  • Personen der strategischen Ebene
  • Supply Chain Verantwortliche (Verantwortung für die gesamte Logistik)










 
Zertifizierte Kompetenz
Logistik ManagerIn (Führungsebene)
  • fundiertes Managementwissen im Bereich Logistik und Supply Chain Management an-wenden.
  • Abläufe, Kernprozesse, Standards, Methoden und Tools, Modelle sowie Konzepte moder-ner Logistik und des Supply Chain Managements intern sowie übergreifend ganzheitlich betrachten und das erworbene interdisziplinäre Know-how in der Praxis effizient ein- und umsetzen.
  • Sachverhalte analysieren, Optimierungspotenzial lokalisieren, Alternativen unter Einbeziehung ganzheitlicher logistischer Strategien, Prozesse, Modelle und Standards erarbeiten, präsentieren und implementieren.
  • Veränderungen im Supply Chain Management sowie Netzwerkmanagement im Zeitablauf unter Berücksichtigung der Aspekte Personal und Führung, Finanzen und Controlling, Projekt- und Qualitätsmanagement sowie gesetzlicher Rahmenbedingungen erkennen, beschreiben und adäquat nutzen.
  • die Auswirkungen von Weiterentwicklungen neuer Managementsysteme wie zB interkulturellem, interdisziplinären Logistik- und Projektmanagement, Suistanable Balance, Scorecard und Ökobilanz erkennen und steuern.
  • Erstellung und Umsetzung praktischer Lösungsansätze für operative sowie koordinative bzw. neue, übergreifende Querschnittsaufgaben mithilfe theoretischen Know-hows
 
Prüfungsvoraussetzungen
  • Ausbildung und berufliche Praxis
  • Absolvierung des Lehrgangs od. Nachweis einer gleichwertigen Qualifizierung
  • Erstellung einer Praxisarbeit 
 
 

Bade- und SaunawartIn

Zielgruppen
Personen, die in Schwimmbadanlagen als Bade & SaunawartIn beschäftigt sind.









 
Zertifizierte Kompetenz
  • Theoretische Kenntnisse im Bereich der Wasserchemie
  • Theoretische Kenntnisse im Bereich Wasseraufbereitungstechnik
  • Umgang mit der Badewasseraufbereitungsanlagen
  • Dosieranlagentechnik
  • Umgang mit gefährlichen Chemikalien, AnwenderInnenschutz
  • Grundlagen der Hygiene, hygienische Betriebsführung
  • Kenntnisse von Messmethoden, Umgang mit Messgeräten
  • Unfallverhütung
  • Kommunikation mit dem Badegast
  • Rechtliche Grundlagen und Haftungsfragen
  • Selbständige Arbeitsorganisation
 
Prüfungsvoraussetzungen
  • Ausbildung & Berufliche Praxis
  • Ausbildung Bade- und Saunawart/-in oder Gleichwertigkeitsprüfung
  • Erstellen einer Praxisarbeit
 
 

ControllerIn

Zielgruppen
Die Zielgruppe umfasst Personen, die Controllingaufgaben u. Controllingverantwortung ausüben und übernehmen.





 
Zertifizierte Kompetenz
  • Die wesentlichen Teilbereiche des Controllings verstehen und anwenden können.
  • Die wichtigsten Steuerungsgrößen erkennen und analysieren können.
  • Den Aufbau einer Deckungsbeitragsrechnung verstehen und diese im eigenen Betrieb
  • umsetzen können.
  • Ein Controllingsystem im eigenem Unternehmen aufbauen können.
 
Prüfungsvoraussetzungen
  • Ausbildung und berufliche Praxis
  • Absolvierung des Lehrganges Controlling bzw. Controlling Kompetenz
  • Lehrgang oder Nachweis einer gleichwertigen Qualifizierung
  • Positiv beurteilte Praxisarbeit
 
 

ProzessmanagerIn berufliche Rehabilation

Zielgruppen
Personen, die bereits haupt- oder nebenberuflich im Rahmen der beruflichen Rehabilitation tätig sind oder sein werden und ihre beruflichen Kompetenzen erweitern wollen.







 
Zertifizierte Kompetenz
  • Reha Wissen
  • Werkzeuge und Methoden
  • Reha Praxis
  • Spezialisierung Casemanagement
  • Spezialisierung Berufsdiagnostik
  • Spezialisierung Unterrichtpädagogik
  • Berufskunde, Arbeitsplatzanalyse und Outplacement
 
Prüfungsvoraussetzungen
  • Zertifizierungslehrgangs zur REHA-Fachkraft oder Nachweis einer gleichwertigen Qualifizierung
  • die positive Beurteilung aller Teilprüfungen
  • Erstellung einer Praxisarbeit
 
Verlängerung
Gültigkeitsdauer von 3 Jahren

Es müssen 20 UE Weiterbildung, im Rahmen der bestätigten Inhalte des Zertifikates, nachgewiesen und eine vom/von der ArbeitgeberIn ausgestellte Bestätigung über beruflichen Einsatz der KompetenzträgerIn dem Ansuchen beigelegt werden.

Rezertifizierung
Ist das Zertifikat abgelaufen (mehr als 6 Monate) muss erneut der Zertifizierungsprozess (Praxisarbeit und Präsentation,  jedoch kein Multiple Choice Test) durchlaufen werden.
 
 

PersonenschützerIn

Zielgruppen
  • Personenschützer
  • Trainer und Ausbilder von Personenschützern, Fachreferenten
  • Arbeit- oder Auftraggeber von Personenschützern
  • Personen, die mit sicherheitsrelevanten Fragen betraut sind













 
Zertifizierte Kompetenz
  • Aufbereitung von Fachwissen für den praktischen Einsatz
  • Planung von Einsätzen
  • Operative Durchführung von Einsätzen
  • Arbeiten im Team
  • Kommunikationsfähigkeit in fachbezogenem Englisch
  • Gesetzeskonformes Verhalten auch in Ausnahmesituationen
  • Taktisch richtiger Gebrauch von Einsatzmitteln und Waffen
  • Beherrschen der erforderlichen Abwehr- und Angriffstechniken
  • Beachtung der Prinzipien der Eigensicherung
  • Reflexionsfähigkeit
  • Treffen von Entscheidungen in extremen Stresssituationen
  • Frühzeitige Erkennung von sprengstoffverdächtigen Gegenständen und Setzen geeigneter Gegenmaßnahmen
  • Setzen von geeigneten Erste Hilfe Maßnahmen
  • Einweisung der Schutzperson (Sicherstellen des Informationstransfers)
  • Kompetenz im Umgang mit Menschen in lebensbedrohenden Situationen
  • Einleitung erforderlicher Notfallmaßnahmen
  • Sicherstellung der Aktualität der eigenen Fähigkeiten und Fertigkeiten im Vergleich zu internationalen Standards
 
Prüfungsvoraussetzungen
  • Mindestgröße Männer 168cm, Mindestgröße Frauen 158cm
  • Grundkenntnisse Englisch
  • Führerschein Gruppe "B"
  • Einwandfreies polizeiliches Führungszeugnis
  • Ärztliches Attest
  • Erste Hilfe Grundkurs (16EH) Bestätigung nicht älter als 5 Jahre 
 
 

Qualifizierte/r MitarbeiterIn im Groß- bzw. Einzelhandel

Zielgruppen
  • Qualifizierte/r MitarbeiterIn
  • VerkäuferInnen (QMA)
  • VerkäuferInnen mit Führungskompetenz (QMAmF)
    • Feinkost
    • Molkereiprodukte
    • Frischfleisch
    • Frischfisch
    • Brot und Backwaren
    • Getränke
    • Obst und Gemüse
  • KassierIn (QMA)
  • KassierIn mit Führungskompetenz (QMAmF)
  • Servicebereich Kassa
 
Zertifizierte Kompetenz
  • Durchführen von fachspezifischen Verkaufstätigkeiten
  • Effiziente Reklamationsbehandlung
  • Umfassende Waren-, Produkt- und Sortimentskenntnisse
  • Aktiver Verkauf
  • Einhaltung und Umsetzung der HACCP Richtlinien
  • Fachlich kompetente Beratung
  • Warenpräsentation / Vitrinengestaltung
  • Preisauszeichnung
  • Genaueste Kenntnisse über den Ablauf des Kassier- und Bezahlvorgangs
  • Genaueste Kenntnisse der verschiedenen Arten der Zahlungsmittel (Bargeld, Gutscheine, Kreditkarten, etc.)
  • Diebstahls- und Betrugsprävention
  • Abrechnung
 
Prüfungsvoraussetzungen
  • Mindestalter von 18 Jahren UND
  • Pflichtschulabschluss UND
  • Absolvierung der entsprechenden Ausbildung
  • (Qualifizierungsprogramm „Lebensmitteleinzel- und Großhandel“) ODER
  • Nachweis einer gleichwertigen Qualifizierung ODER
  • Beruflich gleichwertige Ausbildung UND
  • Berufliche Praxis (mind. 6 Monate)
 
Verlängerung
Gültigkeitsdauer von 3 Jahren

Zur Verlängerung (Überwachung) innerhalb der Gültigkeitsdauer muss ein Refreshingnachweis im Ausmaß von 4 UE erbracht werden.

Rezertifizierung
Ist das Zertifikat abgelaufen (mehr als 6 Monate), muss erneut der Zertifizierungsprozess (Praxisarbeit und kommissionelle Prüfung, jedoch keine schriftliche Prüfung) durchlaufen werden.
 
 

Qualifizierte/r LehrlingsausbilderIn

Zielgruppen
LehrlingsausbilderInnen, die im operativen Bereich der Lehrlingsausbildung Führungsaufgaben und -verantwortung ausüben und übernehmen.








 
Zertifizierte Kompetenz
  • Personen, Gruppen und Teams unterstützen und befähigen.
  • Jugendliche optimal und individuell fördern
  • Techniken und Instrumente in allen Kompetenzbereichen anwenden
  • Ausbildungsplanung verstehen, mit gestalten und optimal umsetzen
  • Ziele setzen und bei der Umsetzung unterstützen.

Die Führung von Lehrlingen, das Erreichen von Zielvorgaben sowie das Mitgestalten an der kontinuierlichen Verbesserung der Lehrlingsausbildung sind dabei die wichtigen und kritischen Aufgaben.
 
Prüfungsvoraussetzungen
  • Ausbildung und berufliche Praxis
  • Befähigung zum/zur Lehrlingsausbilder/in
  • Qualifizierungspunkte laut Qualifizierungspass
  • Abgabe einer Projektarbeit in der Lehrlingsausbildungdabei die wichtigen und kritischen Aufgaben. 
 
 

Personal für zerstörungsfreie Prüfung Stufe 1

Zielgruppen
Stufe 1: Personen die ZfP-Arbeiten nach einer Prüfanweisung unter der Aufsicht von Stufe 2, oder Stufe 3-Personal ausführen
Die oben angeführten Zielgruppen entsprechen beispielhaft folgendem Personenkreis:
  • Prüfpersonal
  • Schweißaufsichtspersonal
  • Führungskräfte in der Organisation (MeisterInnen, VorarbeiterInnen, …)
  • SchweißerInnen mit Prüfaufgaben
  • Facheinschlägige FacharbeiterInnen
  • Personal mit mehrjähriger facheinschlägiger Erfahrung ohne formale Abschlüsse
  • AbsolventInnen von höheren technischen Lehranstalten
  • StudentInnen einschlägiger Studienrichtungen mit entsprechender praktischer Erfahrung
  • Zu rezertifizierende PrüferInnen
 
Zertifizierte Kompetenz
Stufe 1
  • ZfP-Arbeiten nach einer Prüfanweisung unter der Aufsicht von Stufe 2- oder Stufe 3-Personal ausführen
  • ZfP-Geräten einstellen
  • ZfP Prüfungen durchzuführen
  • Prüfergebnisse aufzuzeichnen und auf Grundlage schriftlicher Bewertungskriterien einzuordnen
  • über Ergebnisse der durchgeführten Tätigkeiten berichten
Anmerkung:
Das Stufe 1-Personal ist weder für die Auswahl des anzuwendenden Prüfverfahrens oder der Prüftechnik noch für die selbstständige Bewertung von Prüfergebnissen befugt bzw. verantwortlich zu machen.
 
Prüfungsvoraussetzungen
  • Mindestanforderungen an die Sehfähigkeit
  • Industrielle Praxis
  • Anwesenheitspflicht im Lehrgang
 
 

Personal für zerstörungsfreie Prüfung Stufe 2

Zielgruppen
Stufe 2: Personen die ZfP-Prüfungen nach ausgestellten oder allgemein anerkannten Verfahren durchführen
Die oben angeführten Zielgruppen entsprechen beispielhaft folgendem Personenkreis:
  • Prüfpersonal
  • Schweißaufsichtspersonal
  • Führungskräfte in der Organisation (MeisterInnen, VorarbeiterInnen, …)
  • SchweißerInnen mit Prüfaufgaben
  • Facheinschlägige FacharbeiterInnen
  • Personal mit mehrjähriger facheinschlägiger Erfahrung ohne formale Abschlüsse
  • AbsolventInnen von höheren technischen Lehranstalten
  • StudentInnen einschlägiger Studienrichtungen mit entsprechender praktischer Erfahrung
  • Zu rezertifizierende PrüferInnen
 
Zertifizierte Kompetenz
Stufe 2
  • ZfP-Prüfungen nach ausgestellten oder allgemein anerkannten Verfahren durchführen
  • die ZfP-Prüftechnik für das anzuwendende Prüfverfahren auswählen
  • die Anwendungsbereiche des Prüfverfahrens abzugrenzen
  • ZfP-Normen und Spezifikationen in Prüfanweisungen umzuwandeln
  • Geräte einzustellen und die Einstellungen zu überprüfen
  • Prüfungen durchzuführen und zu überwachen
  • Prüfergebnisse nach anzuwendenden Normen, anderen Regelwerken oder Spezifikationen auszulegen und zu bewerten
  • schriftliche ZfP-Prüfanweisungen zu erstellen
  • alle Tätigkeiten der Stufe 1 oder der Stufe 2 durchzuführen und zu überwachen
  • Personal in oder unterhalb der Stufe 2 anzuleiten
  • Prüfergebnisse von zerstörungsfreien Prüfungen zusammenzustellen und zu dokumentieren
 
Prüfungsvoraussetzungen
  • Mindestanforderungen an die Sehfähigkeit
  • Industrielle Praxis
  • Anwesenheitspflicht im Lehrgang
 
 

Personal für zerstörungsfreie Prüfung Stufe 3

Zielgruppen
Stufe 3: Personen die entsprechend ihres Zertifizierungsbereiches jede ZfP-Tätigkeit ausführen und leiten
Die oben angeführten Zielgruppen entsprechen beispielhaft folgendem Personenkreis:
  • Prüfpersonal
  • Schweißaufsichtspersonal
  • Führungskräfte in der Organisation (MeisterInnen, VorarbeiterInnen, …)
  • SchweißerInnen mit Prüfaufgaben
  • Facheinschlägige FacharbeiterInnen
  • Personal mit mehrjähriger facheinschlägiger Erfahrung ohne formale Abschlüsse
  • AbsolventInnen von höheren technischen Lehranstalten
  • StudentInnen einschlägiger Studienrichtungen mit entsprechender praktischer Erfahrung
  • Zu rezertifizierende PrüferInnen
 
Zertifizierte Kompetenz
Stufe 3
  • jede ZfP-Tätigkeit auszuüben und zu leiten, für die sie zertifiziert ist
  • die volle Verantwortung für eine Prüfeinrichtung oder ein Prüfungszentrum und die Belegschaft übernehmen,
  • ZfP-Prüfanweisungen und -Verfahrensbeschreibungen aufstellen und in Kraft setzen
  • Normen, Regelwerke, Spezifikationen und Verfahrensbeschreibungen auslegen
  • speziell zu verwendende Prüfverfahren, Techniken und Verfahrensbeschreibungen festlegen
  • alle Pflichten der Stufe 1und Stufe 2 übernehmen und überwachen.
  • Personal unterhalb der Stufe 3 zu führen
  • ZfP-Personal aller Stufen anzuleiten
  • aufgrund ausreichender praktischer Erfahrung mit anzuwendenden Werkstoffen, Herstellungs- und Produkttechniken, Prüfverfahren auszusuchen und Techniken zu entwickeln um bei der Aufstellung von Beurteilungskriterien mitzuwirken, falls keine verfügbar sind
  • über eine allgemeine Vertrautheit mit anderen ZfP-Verfahren verfügen und diese im Aufgabenbereich entsprechend anzuwenden
 
Prüfungsvoraussetzungen
  • Mindestanforderungen an die Sehfähigkeit
  • Industrielle Praxis
  • Anwesenheitspflicht im Lehrgang
 
 

Qualifizierte/r MitarbeiterIn im Bereich Security und Bewachung

Zielgruppen
  • BerufspraktikerInnen und QuereinsteigerInnen (auch ohne Berufsausbildung),
  • die bereits in der Sicherheitsbranche tätig sind und ihre praktische Erfahrung um die erforderliche Theorie erweitern möchten.
  • Ehemalige MitarbeiterInnen der Polizei, Bundesheer, Feuerwehr, für u.a.
  • Interessierte, die in der Sicherheitsbranche ihre Karriere starten möchten.





















 
Zertifizierte Kompetenz
Kompetenzen
  • Genauigkeit
  • Selbständigkeit
  • Eigenverantwortung
  • Kommunikationsfähigkeit
  • Konfliktfähigkeit
  • schnelle Reaktionsfähigkeit
  • Lösungsorientierung
Aufgaben
  • Kontrollaufgaben
  • Objektbewachung
  • Empfangsaufgaben
  • Personenschutz
  • Geld- und Werttransporte
  • Ordnertätigkeiten (bei Events, Messen, Kulturellen- und Sportveranstaltungen. u.a)
  • Durchführung von Erste-Hilfe-Maßnahmen
  • Räumungs- und Evakuierungsmaßnahmen
Die nachfolgenden Tätigkeiten sind dabei als wichtige und kritische Aufgaben zu nennen:
  • Überwachungstätigkeiten (z.B. Notruf und Serviceleitstellen)
  • Kontrollaufgaben
  • Alarmierung / Alarmeinsatz
  • Frühzeitige Erkennung von Gefahrenpotential
  • Einleitung erforderlicher Notfallmaßnahmen
 
Prüfungsvoraussetzungen
  • Mindestalter: 21 Jahre
  • Vorliegen eines Berufsabschlusses
  • Ohne Berufsabschluss wird eine 5-jährige Berufspraxis, davon 6 Monate in der Sicherheitswirtschaft, vorausgesetzt.
  • Nachweis über die Absolvierung eines 16-stündigen Erste-Hilfe-Kurses. (Dieser darf bei der Anmeldung zur Prüfung nicht länger als 24 Monate zurückliegen).
  • Nachweis über die Absolvierung der Module Brandschutzwart und Lift- und Aufzugsbefreiung oder Nachweis einer gleichwertigen Qualifizierung
 
 

TPM -Coach

Zielgruppen
  • Produktionsmeister und -leiter,
  • Instandhaltungsmeister und -leiter,
  • Kostenstellenverantwortliche,
  • Vorarbeiter der Produktion und Instandhaltung und
  • KVP-Moderatoren.



 
Zertifizierte Kompetenz
  • TPM im Unternehmen einführen und umsetzen: Der TPM-Coach kann methodisch TPM im Unternehmen einführen und umsetzen.
  • Moderieren und Führen von Verbesserungsteams: Der TPM-Coach kann Verbesserungsteams moderieren und führen.
  • Prozesse beschreiben, standardisieren und messen: Der TPM-Coach kann einfache Instrumente und Methoden des Prozessmanagements anwenden.
  • Optimierung von anlagennahen Prozessen: Der TPM-Coach kann die Gesamtanlageneffektivität (OEE) und deren Unterkennzahlen (Verfügbarkeit, Leistungsgrad und Qualitätsrate) von Anlagen ermitteln.
  • Einsatz von Kennzahlen zur Steuerung von Prozessen: Der TPM-Coach kann Kennzahlen zur Prozesssteuerung entwickeln und einsetzen.
  • Instrumente und Methoden effizient und effektiv einsetzen,
  • TPM-Philosophie vermitteln und umsetzen,
  • Produktions- und Instandhaltungsinteressen kombinieren und abstimmen.
 
Prüfungsvoraussetzungen
  • Ausbildung und berufliche Praxis
  • Absolvierung einer TPM-Coach-Ausbildung oder Nachweis einer gleichwertigen Qualifizierung
  • Erstellung einer Praxisarbeit
 
Verlängerung
Gültigkeitsdauer von 3 Jahren

Innerhalb der Gültigkeitsdauer muss 1 Refreshingtag nachgewiesen werden. Ein Refreshing muss folgendes beinhalten:
  • Vorstellung eines TPM-Projektes analog zu den Inhalten der TPM-Coach Ausbildung mit Führungs- oder Umsetzungserfahrung
  • Verständnisfragen zur TPM-Projetkpräsentation sind plausibel zu beantworten   
Rezertifizierung
Ist das TPM-Coach- Zertifikat abgelaufen (mehr als 3 Monate) muss erneut der Zertifizierungsprozess durchlaufen werden (Praxisarbeit, Prüfung (Verständnisfragen),  jedoch kein Multiple Choice Test).
 
 

TPM-Expert

Zielgruppen
  • Produktionsmeister und -leiter,
  • Instandhaltungsmeister und -leiter,
  • Kostenstellenverantwortliche,
  • Vorarbeiter der Produktion und Instandhaltung und
  • KVP-Moderatoren.



 
Zertifizierte Kompetenz
  • Life-Cycle-Costs (LCC): Der TPM-Expert kennt die Ziele einer integrierten Anlagenwirtschaft sowie die Grundlagen der Investitionsrechnung und kann insbesondere die Hebelwirkung in der Beschaffungsphase von Anlagen argumentieren.
  • Anlagenersatz: Der TPM-Expert kennt die relevanten Einflussgrößen für den optimalen Ersatzzeitpunkt einer Anlage bzw. eines Anlagenteiles.
  • Anlagenausfallkosten: Der TPM-Expert ist in der Lage Ausfallkosten zu ermitteln und somit eine monetäre Quantifizierung anlagenbezogener Verluste (OEE-Wert) sicherzustellen.
  • Methoden der Instandhaltungsprävention: Der TPM-Expert ist in der Lage Methoden der Instandhaltungsprävention praktisch umzusetzen und auch ihre Sinnhaftigkeit in Bezug zu den Lebenszykluskosten zu argumentieren.
  • Technologische Konzepte der Zustandsorientierung: Der TPM-Expert kennt die grundlegenden technologischen Möglichkeiten einer zustandsorientierten Instandhaltungsstrategie und deren Anwendungsmöglichkeiten.
  • Instrumente und Methoden effizient und effektiv einsetzen,
  • TPM-Philosophie vermitteln und umsetzen,
  • Produktions- und Instandhaltungsinteressen kombinieren und abstimmen.
 
Prüfungsvoraussetzungen
  • Abgeschlossene Ausbildung zum TPM-Coach oder Nachweis einer gleichwertigen Qualifizierung (z.B. mehrjährige Praxiserfahrung in der Umsetzung von TPM)
  • Absolvierung einer TPM-Expert-Ausbildung oder Nachweis einer gleichwertigen Qualifizierung
  • Erstellung einer Praxisarbeit
 
Verlängerung
Gültigkeitsdauer von 3 Jahren

Innerhalb der Gültigkeitsdauer muss 1 Refreshingtag nachgewiesen werden. Ein Refreshing muss folgendes beinhalten:
  • Vorstellung eines TPM-Projektes analog zu den Inhalten der TPM-Expert Ausbildung mit Führungs- oder Umsetzungserfahrung
  • Verständnisfragen zur TPM-Projetkpräsentation sind plausibel zu beantworten   
Rezertifizierung
Ist das TPM-Expert- Zertifikat abgelaufen (mehr als 3 Monate) muss erneut der Zertifizierungsprozess durchlaufen werden (Praxisarbeit, Prüfung (Verständnisfragen),  jedoch kein Multiple Choice Test).
 
 

Qualitätscoach

Zielgruppen
Die Zielgruppe umfasst Personen, die in der Organisation Prozesse eines Managementsystems aufrechterhalten und verbessern sollen wie beispielsweise:
  • Abteilungs- u. Bereichsverantwortliche,
  • Mitarbeiter im Qualitäts- und Umweltmanagement,
  • Meister oder Vorarbeiter und
  • Prozessverantwortliche.
  • Personen welche die QM Dokumentation unterstützen
 
Zertifizierte Kompetenz
  • Prozesse nach internationalen Standards erheben, dokumentieren und anwenden
  • ISO 9001 für das Unternehmen anwenden und adaptieren
  • Umstellung bzw. Anpassung eines bestehenden Systems auf eine aktuelle Norm
  • Überzeugungsarbeit im Unternehmen leisten
  • interne Audits planen und durchführen 
 
Prüfungsvoraussetzungen
  • Ausbildung und berufliche Praxis
  • Absolvierung der entsprechenden Ausbildung oder Nachweis einer gleichwertigen Qualifizierung
 
Verlängerung
Gültigkeitsdauer von 3 Jahren

Innerhalb der Gültigkeitsdauer müssen 2 Refreshingtage aus den Kompetenzinhalten nachgewiesen werden.
Durch Nachweis  (Bestätigung des Arbeitgebers) des Einsatzes in der spez. Qualifikation kann die Weiterbildung um 1 Tag reduziert werden. 
Des weiteren ist die Anerkennung von spezifischen Seminaren zum Thema möglich.

Rezertifizierung
Ist ein Zertifikat abgelaufen (mehr als 6 Monate), muss erneut der Zertifizierungsprozess durchlaufen werden.
 
 

Qualitätsbeauftragte/r

Zielgruppen
Die Zielgruppe umfasst Personen, die in der Organisation ein System nach ISO 9001 aufbauen, aufrechterhalten und mit ausgewählten Methoden und Werkzeugen verbessern sollen wie beispielsweise:
  • Personen mit der Ausbildung zum Qualitätscoach (QC)
  • Qualitätsverantwortliche (Beauftragte der obersten Leitung),
  • Personen die Qualitätsworkshops planen und durchführen
  • Abteilungs- u. Bereichsverantwortliche die sich im Bereich QM vertiefen wollen
  • Prozessverantwortliche die sich im Bereich QM vertiefen wollen
  • Personen welche die QM Dokumentation erstellen
  • angehende Qualitätsauditoren (interne und externe Auditoren)
 
Zertifizierte Kompetenz
  • Prozesse nach internationalen Standards erheben, dokumentieren und anwenden
  • ISO 9001 für das Unternehmen anwenden und adaptieren
  • Umstellung bzw. Anpassung eines bestehenden Systems auf eine aktuelle Norm
  • Überzeugungsarbeit im Unternehmen leisten
  • interne Audits planen und durchführen
  • auf Basis vorgegebener Regelwerke geforderte Werkzeuge und Methoden anwenden
  • die Organisation und Prozesse durch gezielten Werkzeug- und Methodeneinsatz kontinuierlich verbessern
  • interne QM Schulungen planen und durchführen
 
Prüfungsvoraussetzungen
  • Ausbildung und berufliche Praxis
  • Absolvierung der entsprechenden Ausbildung oder Nachweis einer gleichwertigen Qualifizierung
  • Erstellung einer Praxisarbeit
 
Verlängerung
Gültigkeitsdauer von 3 Jahren

Innerhalb der Gültigkeitsdauer müssen 2 Refreshingtage aus den Kompetenzinhalten nachgewiesen werden.
Durch Nachweis  (Bestätigung des Arbeitgebers) des Einsatzes in der spez. Qualifikation kann die Weiterbildung um 1 Tag reduziert werden. 
Des weiteren ist die Anerkennung von spezifischen Seminaren zum Thema möglich.

Rezertifizierung
Ist ein Zertifikat abgelaufen (mehr als 6 Monate), muss erneut der Zertifizierungsprozess durchlaufen werden.
 
 

TQM-ManagerIn

Zielgruppen
Die Zielgruppe umfasst Personen und Führungskräfte,
  • welche die Ausbildung zum Qualitätsbeauftragten absolviert haben
  • die in der Organisation ein umfassendes System auf Basis von Total Quality Management aufbauen, implementieren und verbessern sollen
  • die facheinschlägige Kenntnisse benötigen, um Entscheidungsargumente für Managementsysteme zu finden
  • die Entscheidungsargumente für Managementsysteme finden und in der Organisation kommunizieren
  • welche die TQM-Philosophie als Basis für ihre Managemententscheidungen nutzen wollen









 
Zertifizierte Kompetenz
  • Prozesse nach internationalen Standards erheben, dokumentieren und anwenden
  • ISO 9001 für das Unternehmen anwenden und adaptieren
  • Umstellung bzw. Anpassung eines bestehenden Systems auf eine aktuelle Norm
  • Überzeugungsarbeit im Unternehmen leisten
  • interne Audits planen und durchführen
  • auf Basis vorgegebener Regelwerke geforderte Werkzeuge und Methoden anwenden
  • die Organisation und Prozesse durch gezielten Werkzeug- und Methodeneinsatz kontinuierlich verbessern
  • interne QM Schulungen planen und durchführen
  • Moderieren von Arbeitsgruppen und präsentieren der Gruppenergebnisse (Teamleitung)
  • Messgrößen für Prozesse festlegen und deren Wirksamkeit bewerten
  • Entscheidungsvorbereitung über die Auswahl eines geeigneten Systems (z.B. ISO 9001, EFQM)
  • Koordination von Einführungsprojekten
  • adaptieren eines bestehenden Systems, basierend auf relevanten Managementsystem-Normen
  • Überzeugungsarbeit und Vorbildfunktion im Unternehmen leisten
  • Einbezug der Mitarbeiter aus dem Führungsaspekt unter Zuhilfenahme von Zielvereinbarungen
  • statistische Methoden für die Steuerung und Messung von Prozessen und Ergebnissen anwenden 
 
Prüfungsvoraussetzungen
  • Ausbildung und berufliche Praxis
  • Absolvierung der entsprechenden Ausbildung oder Nachweis einer gleichwertigen Qualifizierung
  • Erstellung einer Praxisarbeit
 
Verlängerung
Gültigkeitsdauer von 3 Jahren

Innerhalb der Gültigkeitsdauer müssen 2 Refreshingtage aus den Kompetenzinhalten nachgewiesen werden.
Durch Nachweis  (Bestätigung des Arbeitgebers) des Einsatzes in der spez. Qualifikation kann die Weiterbildung um 1 Tag reduziert werden. 
Des weiteren ist die Anerkennung von spezifischen Seminaren zum Thema möglich.

Rezertifizierung
Ist ein Zertifikat abgelaufen (mehr als 6 Monate), muss erneut der Zertifizierungsprozess durchlaufen werden.
 
 

KVP-Coach

Zielgruppen
Die Zielgruppe umfasst Personen, die in der Organisation entsprechend der Philosophie von KVP und Kaizen, Strukturen und Prozesse ständig verbessern sollen; d.h. Personen, die KVP einführen, KVP-Teams moderieren oder in KVP-Teams mitwirken. Diese sind konkret:
  • KVP-Verantwortliche,
  • Gruppenleiter und Schichtverantwortliche,
  • Prozessverantwortliche und
  • engagierte Mitarbeiter aus Produktion und Dienstleistungserbringung.
 
Zertifizierte Kompetenz
  • Moderieren von Arbeitsgruppen und präsentieren der Gruppenergebnisse sowie die eigenverantwortliche Weiterbetreuung von Verbesserungsprojekten (Teamleitung)
  • Einführung von KVP in Organisationen bzw. Mitwirkung in einem entsprechenden Einführungsteam
  • Konzeption eines Vorschlagswesens
  • die Organisation und Prozesse durch gezielten Werkzeug- und Methodeneinsatz kontinuierlich verbessern
 
Prüfungsvoraussetzungen
  • Ausbildung und berufliche Praxis
  • Absolvierung der entsprechenden Ausbildung oder Nachweis einer gleichwertigen Qualifizierung
  • Erstellung einer Praxisarbeit 
 
Verlängerung
Gültigkeitsdauer von 3 Jahren

Innerhalb der Gültigkeitsdauer muss 1 Refreshingtag aus den Kompetenzinhalten nachgewiesen werden.
Die Anerkennung von spezifischen Seminaren zum Thema ist möglich.

Rezertifizierung
Ist ein Zertifikat abgelaufen (mehr als 6 Monate), muss erneut der Zertifizierungsprozess durchlaufen werden.
 
 

UmweltmangerIn

Zielgruppen
Die Zielgruppe umfasst Personen, die in der Organisation ein Umweltmanagementsystem aufbauen, aufrechterhalten und mit geeigneten Methoden und Werkzeugen verbessern sollen wie beispielsweise:
  • Umweltverantwortliche (Beauftragte der obersten Leitung),
  • Abteilungs- u. Bereichsverantwortliche,
  • Prozessverantwortliche und
  • angehende Umweltauditoren (interne und externe Auditoren).
 
Zertifizierte Kompetenz
  • Entscheidungsvorbereitung über die Auswahl eines geeigneten Systems (z.B. ISO 14001, EMAS)
  • ISO 14001 oder EMAS im Unternehmen anwenden und umstellen bzw. anpassen eines bestehenden Systems auf eine aktuelle Norm
  • die Organisation und Prozesse aus Sicht des Umweltgedankens durch gezielten Werkzeug- und Methodeneinsatz kontinuierlich verbessern
  • Rechtliche Vorgaben auf Basis der Gegebenheiten der Organisation interpretieren und anwenden
  • Lebenszyklusanalysen auf Basis von Energie- und Stoffströmen durchführen
 
Prüfungsvoraussetzungen
  • Ausbildung und berufliche Praxis
  • Absolvierung der entsprechenden Ausbildung oder Nachweis einer gleichwertigen Qualifizierung
  • Erstellung einer Praxisarbeit
 
 

AuditorIn

Zielgruppen
Die Zielgruppe umfasst Personen,
  • Personen mit Ausbildungen im Bereich des Qualitätsmanagements
  • die in Organisationen bestehende Managementsysteme anhand einer systematischen Vorgehensweise auditieren sollen
  • die von Zertifizierungsstellen für QM und UM Audits in der Funktion als Auditor, Sachkundige und / oder Beobachter eingesetzt werden
  • Führungspersonal (Systemaudits).
 
Zertifizierte Kompetenz
  • Auditprogramme erstellen, umsetzen und verbessern
  • Scopes für Unternehmen und Personen sowie den Auditumfang bestimmen
  • Audits im Detail planen
  • Audits durchführen und im speziellen Feststellungen auf Basis internationaler/nationaler Regelwerke treffen und Auditberichte schreiben
  • auf spezifische Gegebenheiten von Organisationen eingehen
  • Auditteams leiten sowie deren Qualifikation festlegen
  • Verbesserungspotenziale bzw. „Nichterfüllung“ von Auditkriterien zu identifizieren und kommunizieren
 
Prüfungsvoraussetzungen
  • Ausbildung und berufliche Praxis
  • Absolvierung der entsprechenden Ausbildung oder Nachweis einer gleichwertigen Qualifizierung
 
Verlängerung
Gültigkeitsdauer von 3 Jahren

Innerhalb der Gültigkeitsdauer müssen 2 Refreshingtage aus den Kompetenzinhalten nachgewiesen werden.
Durch Nachweis  (Bestätigung des Arbeitgebers) des Einsatzes in der spez. Qualifikation kann die Weiterbildung um 1 Tag reduziert werden.  Des Weiteren ist die Anerkennung von spezifischen Seminaren zum Thema möglich.

Rezertifizierung
Ist ein Zertifikat abgelaufen (mehr als 6 Monate), muss erneut der Zertifizierungsprozess durchlaufen werden.
 
 

Six Sigma Green und Black Belt

Zielgruppen
Die Zielgruppe umfasst Personen aus Organisationen und Organisationseinheiten, die für Verbesserung von Prozessen zuständig/verantwortlich sind. Diese Personen werden einem Training in Form einer Green und Black Belt Ausbildung nach U.S. Amerikanischen Vorbild (ASQ) unterzogen. Green bzw. Black Belts sollten bei Verbesserungsprojekten unterstützen bzw. diese selbständig leiten. Sie sind im speziellen:
  • Leiter von Verbesserungsteams
  • Führungskräfte mit Prozessverantwortung
  • Mitarbeiter und Führungskräfte mit Projektfunktionen (Verbesserungsprojekte)






 
Zertifizierte Kompetenz
Six Sigma Green Belt
  • Leiten von Verbesserungsprojekten mit nachweislich messbaren Einsparungsprojekten (die in der Regel nicht länger als 6 Monate dauern)
  • Mitarbeit an Großprojekten
  • Datenerhebung, -aufbereitung und -auswertung
  • Prüfung und Implementierung von Verbesserungsvorschlägen
Six Sigma Black Belt
  • Leiten von Verbesserungsprojekten mit nachweislich messbaren Einsparungen (die auch länger als 6 Monate dauern können)
  • Umfangreiche Datenerhebung, -aufbereitung und –auswertung mit gezielten Einsatz von auch komplexen statistischen Methoden, um bisher unbekannte Wirkzusammenhänge empirisch zu ermitteln
  • Prüfung und Implementierung von Verbesserungsvorschlägen
 
Prüfungsvoraussetzungen
  • Ausbildung und berufliche Praxis
  • Absolvierung der entsprechenden Ausbildung oder Nachweis einer gleichwertigen Qualifizierung
  • Erstellung einer Praxisarbeit 
 
Verlängerung
Gültigkeitsdauer von 3 Jahren

Innerhalb der Gültigkeitsdauer muss eine Fortbildung von zumindest 1 Tag und die berufliche Praxis als Green Belt in Form von zumindest 2 vollständigen Verbesserungsprojekten nachgewiesen werden.

Rezertifizierung
Es muss ein Praxisprojekt erstellt und vor einem Prüfer präsentiert werden.
 
 

Ansprechpartner

Derler

Jennifer Derler 
   

T: +43 (0)3842 / 48476-13
M: j.derler@systemcert.at
NinaHackl

Nina Hackl 
   

T: +43 (0)3842 / 48476-18
M: n.hackl@systemcert.at
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